In der letzten Woche war re:publica, die perfekte Location für einen Härtetest der beiden Telefone. 2500 Menschen auf einer Stelle, tausende Geräte – Mobiltelefone, Netbooks, Laptops – die gleichzeitig nur ein Verlangen haben: Kommunikation. Sie wollten bloggen, twittern, SMS verschicken, sich vielleicht auch per Telefon verabreden – und lustigerweise war es auch in diesem Jahr schwierig. Weil das Netz schlichtweg überlastet war. Eine schwierige Lage und als derzeitige iPhone- und Nexus-One-Besitzerin natürlich die besten Voraussetzungen, beide Telefone einmal dem Härtetest zu unterziehen.
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In der letzten Woche war re:publica, die perfekte Location für einen Härtetest der beiden Telefone. 2500 Menschen auf einer Stelle, tausende Geräte - Mobiltelefone, Netbooks, Laptops - die gleichzeitig nur ein Verlangen haben: Kommunikation. Sie wollten bloggen, twittern, SMS verschicken, sich vielleicht auch per Telefon verabreden - und lustigerweise war es auch in diesem Jahr schwierig. Weil das Netz schlichtweg überlastet war. Eine schwierige Lage und als derzeitige iPhone- und Nexus-One-Besitzerin natürlich die besten Voraussetzungen, beide Telefone einmal dem Härtetest zu unterziehen.
Zu allererst muss ich allerdings sagen: Hätte ich mich darauf verlassen, mit einem der beiden Geräte, die re:publica-Tage zu überstehen, ohne Ladegerät wäre ich grandios gescheitert. Keines der beiden Akkus ist so leistungsstark, den Tag zu überleben. Das ständige Eingechecke ins Handynetz (oder der Versuch, eben dies bei Gowalla oder Foursquare zu tun) gaben den Akkus eine Laufzeit von maximal sieben St