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	<title>Mind the App! &#187; MindTheReview</title>
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	<description>Ein Blog über Smartphone-Apps für iPhones &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 12:00:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Videokonferenz App für Android (Sponsored Story)</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2011/12/videokonferenz-app-fur-android-sponsored-story/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein App für Videokonferenzen für Android operierte Sm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein App für <a href="http://www.lifesizehd.de/">Videokonferenzen</a> für Android operierte Smartphones und Tablets kommt auf den Markt. Einige werden jetzt vielleicht denken, dass es das doch schon gibt. Zwar hat Skype eine App herausgebracht, allerdings kann man damit nur eins zu eins Gespräche führen und keine Konferenz mit mehreren Personen. Für die meisten Android Nutzer ist das auch absolut ausreichend. Jedoch gibt es da ein Segment, für das das nicht unbedingt ausreichend ist, die Geschäftsleute. Geschäftsleute sind viel unterwegs und schätzen es immer und überall in der Lage zu sein, an wichtigen Meetings teilzunehmen und so bestimmte Prozesse beschleunigen zu können.<span id="more-668"></span></p>
<p>Für die Plattform iOS gibt es diese App schon, also warum ist das so schwierig, bzw. dauert es länger für die Android Plattform. Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten, einfach weil die Android Plattform wesentlich mehr User hat und es so schwieriger ist eine perfekt funktionierende App zu kreieren, welche den Ansprüchen und Notwendigkeiten der Geschäftsleute entspricht. Nun ist es also bald so weit, dass so eine App auf den Markt kommt. Somit sind Videokonferenzen von überall möglich, solange jeder Teilnehmer ein Smartphone mit einer Kamera auf der Vorderseite hat. Videokonferenzen allgemein haben ja schon die Kommunikationswege von Unternehmen verändert, aber diese neue App geht noch ein Stück weiter. Kommunikation wird noch schneller werden und Entscheidungen werden noch schneller gefällt werden können.</p>
<p>Hier ein paar Details zu dieser App:</p>
<ul>
<li>Name: Lifesize ClearSea App</li>
<li>Eins zu eins Videokonferenzen mit einer beliebigen Anzahl an Teilnehmern</li>
<li>Einzige Unternehmensklasse Lösung für Videokonferenzen auf dem Markt</li>
<li>Verbindung zu jeder H.323 oder SIP-basierten Infrastruktur</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google+: Fünf Dinge, die nerven</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2011/07/google-funf-dinge-die-nerven/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 19:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Bluhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen gibt es auch fürs iPhone eine App. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen gibt es auch fürs iPhone eine App. Eigentlich super, versprach ich mir davon doch, auch öfter mal bei Google+ reinzuschauen. Doch so richtig praktisch ist die App leider nicht. Die Gründe.</p>
<p>1. Ja, man kann zwischen verschiedenen Streams hin- und herswitchen. Super. Aber was sind das für Streams? Ich verstehe nicht, warum mich, nachdem ich alle meine Kontakte fein säuberlich auf Kreise verteilt habe, ausgerechnet die Nearby-Leute interessieren sollten?</p>
<p>2. Ich habe es ja gerade schon geschrieben, dass ich gerne in meinen Kreisen lesen will. Was in der Webversion so ungefähr ein Klick ist, ist in der App eine Qual. Zurück zur Übersicht, auf Circles klicken, dann auf einen der Circles. </p>
<p>3. Dann bin ich also bei meinen Kreisen. Das doofe aber: Ich will doch nicht ständig sehen, wer in meinen Kreisen ist, sondern was meine Kreise so publizieren. Dafür muss ich auf Posts klicken, immer und immer wieder. </p>
<p>4. Das könnte einfacher gehen, zum Beispiel, in dem sich die App merkt, dass ich immer den Reiter &#8220;Posts&#8221; anklicke. Oder in dem ich die Reihenfolge der Reiter verändern kann, zum Beispiel. </p>
<p>5. Was in der Webversion ebenfalls einfacher geht, ist auch hier ein Graus: das Verbergen von gelesenen Beiträgen. Dafür muss man jeden einzelnen Beitrag anklicken, auf den kleinen Pfeil unten rechts klicken, &#8220;mute this post&#8221; klicken und dann noch einmal das Popup, ob man wirklich muten will, bestätigen. </p>
<p>Puh. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>myTaxi &#8211; die beste Taxi-App der Welt</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/12/mytaxi-die-beste-taxi-app-der-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>
		<category><![CDATA[taxi]]></category>

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		<description><![CDATA["Hallo, ich bin Ihr iPhone-Taxifahrer", begrüßte er m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hallo, ich bin Ihr iPhone-Taxifahrer&#8221;, begrüßte er mich freundlich und ich stieg ein. Ich hatte wieder mal die myTaxi-App ausprobiert, die es seit einiger Zeit für Hamburg gibt. Ich muß sagen: Es ist die beste Taxi-App der Welt. Ich mag es, wenn sich App-Programmierer Gedanken machen. Das Startup hinter dieser App hat sich wirklich viele Gedanken gemacht. Das gefällt nicht nur mir, sondern auch meinem Taxifahrer. &#8220;Ich fahre nur noch Handy-Kunden&#8221;, erzählte mir bei unserer Fahrt durch die Hansestadt.<span id="more-657"></span><a href="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/12/mytaxi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-658" title="mytaxi" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/12/mytaxi.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Die meisten Taxi-Apps suchen nur eine Telefonnummer raus. Und das meist richtig umständlich. myTaxi, was einigen noch unter dem Namen 1TouchTaxi bekannt ist, geht einen ganz anderen Weg.</p>
<p>Starte ich die App, werde ich lokalisiert. Um mich herum erscheinen gelbe Punkte, die zu Taxen gehören, die bei myTaxi teilnehmen. Die App gibt meinen Standort an und die Lokalisierung funktioniert erstaunlich gut. Ich kann den Standort als Abholort bestätigen und verbindlich ein Taxi bestellen. Ich muss vor der ersten Bestellung einmal meine Handynummer angeben, die an den Fahrer übermittelt wird. Die App schickt meine Bestellung an die Taxen im Umkreis und wenn ein Fahrer die Bestellung annimmt, wird mir seine Position direkt angezeigt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-659" title="mytaxi2" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/12/mytaxi2.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Ich sehe auch den Namen, die Telefonnummer und die Bewertung meines Fahrers. Ich sehe auch, wo er gerade entlang fährt und wie viele Minuten es noch dauert, bis er an meinem Abholort ist. So entspannt habe ich selten ein Taxi bestellt.</p>
<p>Taxi auf Knopfdruck.</p>
<p>Der Witz ist: Der Taxifahrer kommt auch tatsächlich. Eigentlich kein Wunderwerk, aber der kluge Einsatz der Smartphone-Möglichkeiten lässt mich trotzdem mit großen Augen staunen. Mein Taxifahrer war auch zufrieden. Mit ihm sind es in Hamburg inzwischen 550 Fahrer, die sich für diese App registriert haben.</p>
<p>So ist auch der größte Vorwurf, der im <a href="http://www.mytaxi.net/" target="_blank">Supportforum</a> zu finden ist, dass die App noch nicht in anderen Städten zu benutzen ist.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/1touchtaxi-anrufen-war-gestern/id357852748?mt=8" target="_blank">myTaxi für das iPhone</a></p>
<p><a href="market://search?q=pname:taxi.android.client" target="_blank">myTaxi für Android</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Tagesschau-App ist da &#8211; und nicht nur für Apple-Geräte!</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/12/die-tagesschau-app-ist-da-und-nicht-nur-fur-apple-gerate/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist sie endlich vom Laster gefallen: Die Tagesschau- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie endlich vom Laster gefallen: Die Tagesschau-App ist da! Vor ziemlich genau einem Jahr gab es eine große Aufregung, vor allem unter Verlegern, um den Start dieser App. Sollte diese kostenlos sein, würde es das zarte Pflänzchen der Online-Bezahlkultur zerstören, fürchteten diese. Ob sich dies jetzt bewahrheitet? Wohl kaum, denn mit dieser App haben wir einfach eine Aufbereitung der tagesschau.de-Inhalte in den Händen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf Videos, denn auf Texten.<span id="more-650"></span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/12/appicon100_v-klein16x9.png"><img class="size-full wp-image-651 alignleft" title="appicon100_v-klein16x9" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/12/appicon100_v-klein16x9.png" alt="" width="190" height="190" /></a>Es gibt Ausgaben für Android Smartphones, Apple iPhone, iPod touch, iPad und Blackberry Appworld-fähige Geräte. In der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/tagesschau/id401644893?mt=8#" target="_blank">Selbstbeschreibung im Appstore wird die App</a> so beschrieben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8220;Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau&#8221; &#8211; jetzt auch unterwegs!  Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin, Wochenspiegel und EinsExtra Aktuell &#8211; live auf Ihrem Smartphone. Das bedeutet wochentags aktuelle Tagesschau-Nachrichten nonstop im Livestream von 9 Uhr bis 20.15 Uhr, danach zu den gewohnten Sendezeiten &#8211; wo immer Sie gerade sind. (&#8230;) Der kompakte Überblick über die Nachrichtenlage: die Tagesschau in 100 Sekunden. Aktuelle Videos, die wichtigsten Meldungen. Suchen Sie zu einem Beitrag zusätzlich Informationen, Videos oder Hörfunkbeiträge? Die Tagesschau hilft Ihnen weiter. (&#8230;) Zusätzliche Funktionen auf dem iPhone: Download-to-go, Eilmeldungen als Push-Nachrichten, Regionale Wetterinformationen, Tagesschau Quiz, Tagesschau kompakt (Drehen Sie auf der Startseite Ihr Smartphone waagerecht.)&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Interessant: Um Kritikern anscheinend Wind aus den Segeln zu nehmen, <a href="http://www.tagesschau.de/app/appindex100.html" target="_blank">läßt</a> sich NDR-Intendant Lutz Marmor im <a href="http://www.wasmitmedien.de/2010/10/17/ard-plant-kostenpflichtige-apps/" target="_blank">Kontext der Debatte um bezahlte Apps bei ARD und ZDF</a> so zitieren: &#8220;Dies bedeutet nicht, dass alle von uns künftig angebotenen Apps kostenlos erhältlich sein werden. Schon heute vertreibt unsere Enkeltochter Studio Hamburg z. B. eine kostenpflichtige Loriot-App. Weitere kostenpflichtige Angebote sind geplant.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.wwwagner.tv/?p=4734">Jörg Wagner</a> (u.A. Radio Eins Medienmagazin, RBB) hat die App bereits getestet. Sein Fazit: “Es ist nur eine App. Übersichtlich und funktional.”</p>
<p style="text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2EknJtOFiUQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/2EknJtOFiUQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">(Via <a href="http://www.wwwagner.tv/?p=4734">wwwagner.tv</a>)</p>
<p style="text-align: left;">Die App gibt es <a href="http://itunes.apple.com/de/app/tagesschau/id401644893?mt=8#" target="_blank">kostenlos im Appstore von Apple</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwanger mit dem iPhone: Mommy to be</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/11/schwanger-mit-dem-iphone-mommy-to-be/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Bluhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das erste Kind erwartet, liest vermutlich so ungef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das erste Kind erwartet, liest vermutlich so ungefähr alles. Zeitschriften, irgendwelche Ratgeberbücher, Webseiten, Foren, sowas. Und natürlich heißt es auch bei diesem Thema: &#8220;There is an App for that&#8221;. Eine meiner Lieblings-Apps seit einigen Monaten ist &#8220;Mommy to be&#8221;. Klingt englisch, ist aber auf deutsch. Und lässt sich natürlich ganz prima personalisieren.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Und das funktioniert so: Wer sich anmeldet, wird als erstes nach dem Beginn der letzten Periode und der normalen Zykluslänge gefragt. Die App berechnet den Geburtstermin (den man dann auch nochmal ein bisschen anpassen kann, falls der Frauenarzt etwas anderes berechnet) und dann geht es schon los. </p>
<p>Woche für Woche bekommt man jede Menge Fotos, Tipps und Infos zu den einzelnen Schwangerschaftswochen &#8211; vier Seiten gibt es jede Woche. Auf der aktuellen Seite gibt es den Stand der Schwangerschaft- Übersichtlich wird gezeigt, in welchen Trimester man sich gerade befindet, wie viele Tage man noch durchhalten muss, wie viel man schon geschafft hat und ein Foto, wie das Kleine im Bauch wohl gerade aussehen mag &#8211; zusammen mit den Angaben über das mögliche Gewicht und die Größe.</p>
<p>In der Rubrik &#8220;Du&#8221; gibt&#8217;s die Infos zum eigenen Körper. Im ersten Trimester handelt das von all den möglichen Nebenwirkungen, die einen plagen können &#8211; Übelkeit, Müdigkeit und die ersten körperlichen Veränderungen, im zweiten Trimester beginnt der Bauch dann zu wachsen und die körperlichen Beschwerden werden andere. Manch einer könnte das beruhigend finden, dass all diese seltsamen Dinge ganz normal sind. </p>
<p>In der Rubrik &#8220;Dein Baby&#8221; gibt&#8217;s die Infos zum Baby ein bisschen detaillierter. Wie groß das kleine Wesen mittlerweile ist, was es alles schon kann, wann es die Augen schließt und wieder öffnet und wann Papa das erste Mal auch die Tritte spüren kann. </p>
<p>In der Rubrik &#8220;Tips&#8221; (Einziges Manko der App: die Rechtschreibfehler) gibt&#8217;s, wie könnte es anders sein: Tipps. Mal gesunde Rezepte, mal den Hinweis, um was man sich in dieser Woche ruhig schon mal kümmern könnte. Und schließlich kann die werdende Mutte unter Notizen noch eigene Angaben hinterlassen, wann sie vom Geschlecht des Nachwuchses erfahren hat, wann sie die ersten Anschaffungen getätigt hat und so weiter. </p>
<p>Alles in allem also ein schöner Begleiter durch die zehn Schwangerschaftsmonate bzw. 40 -wochen. </p>

<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/11/schwanger-mit-dem-iphone-mommy-to-be/mommy1/' title='mommy1'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/11/mommy1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mommy1" title="mommy1" /></a>
<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/11/schwanger-mit-dem-iphone-mommy-to-be/mommy2/' title='mommy2'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/11/mommy2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mommy2" title="mommy2" /></a>
<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/11/schwanger-mit-dem-iphone-mommy-to-be/mommy3/' title='mommy3'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/11/mommy3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mommy3" title="mommy3" /></a>
<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/11/schwanger-mit-dem-iphone-mommy-to-be/mommy4/' title='mommy4'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/11/mommy4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mommy4" title="mommy4" /></a>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/mommy-to-be/id357190388?mt=8"><br />
Mommy to be &#8211; derzeit für 3,99 Euro im App-Store</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Deutsche Bundestag eine App bekommt &#8230;</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/09/wenn-der-deutsche-bundestag-eine-app-bekommt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 06:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>
		<category><![CDATA[bundestag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin kein Bundestags-Experte. Mit Abstand und Neugie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Bundestags-Experte. Mit Abstand und Neugier verfolge ich die Berichte aus dem Bundestag. Wenn ich über die jährlichen Artikel oder <a href="http://www.tagesschau.de/inland/backstagebundestag100_page-2.html" target="_blank">Beiträge</a> über den Parlamentarischen Assistenzdienst, den stillen Helfern im Bundestag, stolpere, dann schaue ich mir die immer an. Als ich <a href="http://www.ave.de/dokumentation/details/article/der-loboist-eine-politsafari-mit-sascha-lobo.html" target="_blank">der Loboist</a> sah, eine Arte-Doku mit Sascha Lobo über die Lobbyisten in der Hauptstadt, war ich überrascht, wie die tägliche Belastung des einzelnen Abgeordneten aussieht, und wie viele Beeinflusser auf einen MdB kommen. Wie ändert sich wohl mein Bild des Bundestags, wenn es eine App gibt? Immerhin, ist die jetzt erschienen und kostenlos im App-Store verfügbar!</p>
<p><span id="more-629"></span></p>
<p><img class="size-medium wp-image-634 alignleft" title="Foto-1" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-1-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /> Hier der digitale <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31164923_kw36_iphone_app/index.html">Klappentext</a> der Bundestags-App:</p>
<blockquote><p>Als eines der ersten europäischen Parlamente stellt der Bundestag zusätzlich zum mobilen Internetauftritt für das iPhone, iPad und den iPod Touch eine kostenlose App &#8220;Deutscher Bundestag&#8221; bereit, mit der mobile Inhalte noch komfortabler abrufbar sind. Zudem stehen Biografien, Ausschussmitgliedschaften, veröffentlichungspflichtige Angaben und Kontaktdaten von Abgeordneten auch ohne Internetverbindung zur Verfügung. Die App ist plattformübergreifend konzipiert, sodass sie künftig auch für andere Betriebssysteme angepasst werden kann. (&#8230;) Die Nutzung der mobilen Angebote des Bundestages ist kostenlos. Es entstehen jedoch Kosten für die Mobilfunkverbindung. Auskunft zum passenden Datentarif erteilen die jeweiligen Netzbetreiber.</p></blockquote>
<p>Machen wir einen kleinen Rundgang durch die App.</p>
<p>Im Bereich <strong>Aktuell </strong>werde ich am Montagmorgen mit einem Trachtenfoto begrüßt &#8211; schließlich waren an diesem Wochenende &#8220;Tausende zu Besuch im Bundestag&#8221;. Bestimmt ein toller Erfolg. Es werden hier die aktuellen Artikel der Bundestags-Webseite veröffentlicht. Ganz Meta kann ich so auch den Artikel &#8220;<a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31164923_kw36_iphone_app/index.html">Mobiles Internetangebot</a>&#8221; lesen, dass es jetzt auch eine Bundestags-App gibt.</p>
<p>Im Bereich <strong>Plenum</strong> werden die aktuellen Sitzungen, inklusive Tagesordnung, angezeigt. Praktisch ist der Unterpunkt <strong>Debatten</strong>, in dem aktuelle Diskussionen mit Informationen unterfüttert werden.</p>
<p>Im Bereich <strong>MdB</strong> werden die Abgeordneten vorgestellt. Neben den biographischen Angaben, sind auch die Mitgliedschaften und veröffentlichungspflichtige Angaben zugänglich. Vorsicht: Hier kann es so einige Überraschungen geben. So hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass Sarah Wagenknecht von der Linken dem Wahlkreis II in Düsseldorf zugeordnet wird. Oder wie rim_light auf Twitter <a href="http://twitter.com/rim_light/status/24269507972" target="_blank">schrieb</a>: &#8220;So erfahre ich dann, dass Frau Aigner Vizepräsidentin im Bund deutscher Karneval ist!&#8221;</p>
<p>Im Bereich <strong>Ausschüsse</strong> werden die Informationen, wie in den anderen Rubriken auch, von A wie Arbeit und Soziales bis hin zu W wie Wirtschaftliche Zusammenarbeit ordentlich dargestellt &#8211; immer unterteilt in Aktuell, Mitglieder und Augaben.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Die Bundestags-App hat keinen allzu großen Spaßfaktor. Sie ist vielmehr ein echtes Arbeitswerkzeug. Wer im, mit oder für den Bundestag arbeitet sollte sich diese kostenlose App installieren. Die App beantwortet vor allem die Frage: &#8220;Was passiert gerade im Bundestag!&#8221; Dieses Was wird beantwortet &#8211; sehr häufig auch das Warum. Hier hilft das umfangreiche Hintergrundwissen. Das Wer wird durch den praktischen MdB-Bereich unterfüttert, der sogar offline funktioniert. Eine Frage bleibt aber unbeantwortet: Das Was wird im Bundestag gesagt?  Das Parlamentsfernsehen wird mir in der App nicht angeboten. Aber: Ein künftiges Update soll einen Audio-Stream ermöglichen, so eine Mitarbeiterin zum Blog <a href="http://carta.info/33637/bundestag-app-heute-gestartet/" target="_blank">Carta</a>. Trotzdem will ich die App behalten und auch nutzen. Ich möchte mir anschauen, welche Themen den Medienausschuss bewegen und wenn ich demnächst eine Moderation zu einem politischen Thema schreibe, werde ich bestimmt auch schauen, welche Infos mir der Bundestag liefert. Mit der App wird der Zugriff zum Glück noch einfacher. Wenn der Deutsche Bundestag eine App bekommt, dann rückt Berlin ein Stückchen näher.</p>

<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/09/wenn-der-deutsche-bundestag-eine-app-bekommt/foto-4-5/' title='Foto-4'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Foto-4" title="Foto-4" /></a>
<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/09/wenn-der-deutsche-bundestag-eine-app-bekommt/foto-3-5/' title='Foto-3'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Foto-3" title="Foto-3" /></a>
<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/09/wenn-der-deutsche-bundestag-eine-app-bekommt/foto-2-5/' title='Foto-2'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Foto-2" title="Foto-2" /></a>
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<a href='http://www.mind-the-app.de/2010/09/wenn-der-deutsche-bundestag-eine-app-bekommt/foto-25/' title='Foto'><img width="150" height="150" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/09/Foto-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Foto" title="Foto" /></a>

<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ipad- und Iphone-Apps deutscher Verlage</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[

In jeder großen Pause rannten wir in meiner Schulz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/shutterstock-kind-rote-karte-fußball-mädchen-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-4809 alignleft" title="shutterstock kind rote karte fußball mädchen klein" src="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/shutterstock-kind-rote-karte-fußball-mädchen-klein.jpg" alt="" width="300" height="450" /></a></p>
<p>In jeder großen Pause rannten wir in meiner Schulzeit nach unten an eine Gebäudeecke des Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen. Dieser überdachte Bereich von vielleicht acht mal 10 Metern mit seinem glatten Steinboden diente uns als Kick-Platz. Wir spielten Fußball, zwei tragende Mauerteile waren die Tore.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Aber geht es um Regeln, nehmen es Kinder ja oft sehr genau. So musste entschieden werden, was als Ball herhielt: Die eckige, kleine Saftbox? Die schnellere aber weniger berechenbare Plastikflasche der Marke Dreh&amp;Trink? Oder doch ein Tennisball, der für diesen Boden und die kleine Spielfläche viel zu rasant war? Das war der Anfang, zahlreiche andere Dinge waren auch wichtig, zum Beispiel ob der letzte Mann eines Teams automatisch Torwart war oder wie hoch das Tor sein sollte.</p>
<p>Regeln und eingeschliffene Gebräuche können wichtig sein, will man gemeinsam etwas erreichen &#8211; und sei es, Spaß zu haben. Manchmal muss man sich dann auch beugen: Wer nicht nach den Regeln kicken wollte, die von der Mehrzahl der Spieler favorisiert wurde, konnte sich eine andere Beschäftigung suchen.<em> (Foto: </em><a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank"><em>Shutterstock</em></a><em>)</em></p>
<p>Womit wir bei Deutschlands Medienhäusern wären.</p>
<p>Die wollen zwar im Internet mitspielen &#8211; aber keine anderen Regeln als die ihren gelten lassen. Das ist nicht neu: Allein schon das Setzen eines Links auf ein anderes Nachrichtenangebot ist seit Anbeginn des World Wide Web zuviel verlangt &#8211; <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2009/01/was-online-chefredakteure-fur-den-investigativen-journalismus-leisten-konnten/" target="_blank">obwohl es den Qualitätsjournalismus fördern würde</a>. Man könnte nun zu der Idee gelangen, 12 Jahre nachdem das Netz seinen Durchbruch im Massenmarkt erlebte, hätten langsam Denkprozesse eingesetzt, die diese Haltung verändern könnten. Aus ausprobiert würden sie beim neuen Hoffnungsträger der Verlage &#8211; dem Ipad.</p>
<p>Zu dieser Idee könnte man gelangen &#8211; und stellte fest, dass jenes grassierende Mismanagement in Zeitungs- und Zeitschriftenhäusern dem wieder einmal im Wege steht. Denn was germanische Medienunternehmen drei Jahre nach dem Start des Iphone (sind es wirklich erst drei Jahre &#8211; wow) erschaffen haben, war dürftig, ist dürftig, bleibt dürftig. Schlimmer noch die Ipad-Apps: Sie sind größtenteils katastrophal schlecht.<span id="more-622"></span></p>
<p>Das vergangene Wochenende war in diesem Punkt für mich ein Augen öffnendes Erlebnis. Denn neben meiner großen Liebe zum <a href="http://www.scpreussen-muenster.de" target="_blank">SC Preußen Münster</a> schlägt mein Herz bundesligatechnisch ja für den HSV. Die Hamburger &#8220;Morgenpost&#8221;, Teil des Reichs DuMont Schauberg, hatte jüngst eine neue Iphone-App für Rauten-Liebhaber auf den Markt gebracht: &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/mein-hsv/id385753417?mt=8" target="_blank">Mein HSV</a>&#8221; kostet einmalig 2,39 Euro und auf Dauer 79 Cent pro Monat.</p>
<p>Diese wäre ich bereit zu zahlen, bekäme ich tatsächlich interessante Informationen. Faktisch aber bietet mir die langsam arbeitende App die Artikel aus der &#8220;Mopo&#8221;, dürre Spielstatistiken (immerhin), einen langweilig geschriebenen Live-Ticker und den &#8220;Reporter-Ticker&#8221;. Bei letzterem schicken die Berichterstatter in einer Mischung aus Blog und Twitter etwas persönlicher gefärbte Nachrichten auf den Markt. Guter Ansatz? Theoretisch.</p>
<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/mein-s.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4811" title="mein s" src="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/mein-s.jpg" alt="" width="320" height="460" /></a>Praktisch entpuppt sich &#8220;Mein HSV&#8221; als schlecht durchdachte und noch schlechter programmierte 08/15-Lösung. Wir sehen mal davon ab, dass die gesamte App schleichend langsam arbeitet. Aber: Erst nach dem gestrigen Update aktualisieren sich die Nachrichten überhaupt. Wer die Push-Benachrichtigungen eingeschaltet lässt, ist bald genervt. Gestern Nachmittag verkündete die App mir drei Mal in drei Minuten, es gebe eine Neuigkeit aus dem Reporterticker. Welche? Da muss man nachschauen: Es ist die simple Meldung, dass das Derby gegen St. Pauli Sonntags stattfindet. Nicht, dass dies uninteressant wäre &#8211; nur genau das müsste der Text der Push-Meldung sein. Und: Natürlich erschien kurz darauf ein langer Text in den Nachrichten dazu. So bietet &#8220;Mein HSV&#8221; einen höchst überschaubaren Mehrwert, der noch nicht einmal die Zahlung der 79 Cent pro Monat rechtfertigt &#8211; &#8220;Mein HSV&#8221; ist ab sofort ungleich &#8220;Mein Iphone&#8221;.</p>
<p>Das ist typisch für die App-Versuche deutscher Verlage. Sie zeichnen sich auf dem Iphone durch drei Merkmale aus:</p>
<p>1. Lieb-, Konzept- und Ideenlosigkeit<br />
Noch immer warte ich auf eine tatsächlich originelle Iphone-App der Verlage. Ihnen fällt nicht mehr ein, als vorhandene Inhalte lieblos abzulaichen. Es scheint, niemand macht sich Gedanken, wie sich die Idee der Verlagsmarke übertragen lässt auf die technischen Möglichkeiten des Endgerätes. Der Nutzer gar ist vollkommen egal. Was er sich wünschen könnte, was ihn nervt, was ihn begeistern könnte &#8211; interessiert nicht. Die vorhandene Content-Produktion stellt die Grenze der Imaginationskraft.</p>
<p>Zugegeben: Es gab tatsächlich eine interessante Idee: den Style-Locator der &#8220;Gala&#8221;. Kaufräuschige fanden dort eine Liste von Marken, verbunden mit Geschäften, die diese führen und außerdem einen redaktionellen Teil mit den Must-Have-Produkten des saisonalen Modeopfers. Allein: Eine Navigation, die den Nutzer zum nächsten Paul-Smith-Laden in Berlin geführt hätte &#8211; die gab es nicht. Weiter gepflegt wurde die App nicht, wenn ich es richtig sehe, ist sie heute nicht mehr im Appstore vorhanden.</p>
<p><span style="font-size: 13.1944px;">2. Scheiß-Egal-Haltung</span></p>
<p>Einen Tiefpunkt in Sachen Ignoranz ist &#8220;Mein Klub&#8221; aus dem Haus Axel Springer. Sie merken schon: Nicht einmal bei der Namensfindung entwickeln Verlage noch einen Funken Kreativität. Das Konzept gleicht &#8220;Mein HSV&#8221;, war aber vorher da und bietet noch weniger: Der Nutzer stellt sich seinen Lieblingsverein ein und bekommt dann die Nachrichten zu diesem Club, alle stammen dabei aus Bild.de. Wer so blöd ist, dafür Geld auszugeben (die Premium-Version, die keine sonderlich großen Mehr-Inhalte bietet, kostet 2,39 Euro) bekommt aber ebenso wie Gratis-Nutzer in die App geklatschte Texte unter denen jedesmal steht &#8220;Hier gehts zum Bundesliga Forum! Mehr zum HSV&#8221;. Sie ahnen schon: Da geht&#8217;s nirgendwo hin und mehr gibt&#8217;s auch nicht &#8211; denn die Textbausteine sind nicht verlinkt. Für die bei Springer zuständige Donata Hopfen sind das &#8220;<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/05/next10-no-game-no-change/" target="_blank">Ausnahmen</a>&#8220;. Bei Springer sind Ausnahmen anscheinend die Regel.</p>
<p>3. Technik-Defizite<br />
Die technischen Defizite, mit denen Verlags-Apps auf den Markt kommen sind unfassbar. Nehmen wir eben das Beispiel &#8220;Mein HSV&#8221;: Es kann und darf nicht sein, dass eine nachrichtenorientierte Anwendung nicht vom ersten Tag an die Nachrichten aktualisiert. Punkt. Es kann nicht sein, dass eine Meldung drei Push-Benachrichtigungen auslöst. Ähnliches gab es ja auch bei der Iphone-App der &#8220;Welt&#8221; &#8211; auch sie terrorisierte am Anfang den Nutzer. Dafür mag es gute, technische Gründe geben. Nur werden sie zum einen nirgends erklärt. Zum anderen dürfen diese Erkärungen dem zahlenden Kunden herzlich egal sein: Geld oder Mitleid &#8211; Verlage bekommen nur eins davon.</p>
<p>Man darf festhalten: Ein Lernprozess in Sachen App-Entwicklung ist bei den Verlagen nicht erkennbar. Nun aber verkünden sie die Mehrung des eigenen Wohlstands mit dem nächsten App-getriebenen Produkt, dem Ipad. <a href="http://www.charlierose.com/view/content/10952" target="_blank">Verlage sollten &#8220;beten und Steve Jobs auf Knien danken&#8221; posaunte zum Beispiel Axel-Springer-Chef Matthias Döpfner heraus</a>.</p>
<p>Auch ich glaube, dass sich mit Inhalten auf dem Ipad &#8211; und den kommenden, anderen Tablet-Geräten &#8211; Geld verdienen lässt. Derzeit aber gibt es keinen Grund anzunehmen, dass deutsche Verlage davon profitieren könnten.</p>
<p><a href="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/handelsblatt-ipad-app.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4812" title="handelsblatt ipad app" src="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/handelsblatt-ipad-app.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>So lieferte das Handelsblatt am vergangenen Wochenende eine Ipad-App, die so absurd schlecht ist, dass man an Satire glauben möchte. Sie ist nichts anderes als ein gähnend langweiliger E-Reader, die Technik gleicht größtenteils dem IKiosk von Springer. Nur: Es gibt eben allein ein Produkt.</p>
<p>Nun kann man so einen E-Reader ja machen. Möglicherweise gibt es Menschen, die tatsächlich eine Zeitung auf dem Ipad lesen wollen, ohne das Links oder Seitenhinweise verlinkt sind, mit alten Nachrichten und inaktuellen Börsenkursen. Das Aufsetzen einer solchen App kostet ein paar wenige tausend Euro &#8211; kann man sich leisten. Nur: Der E-Reader von Deutschlands führender Wirtschaftszeitung ist ja nicht mal auf der Höhe der E-Reader-Zeit. Bei jedem Öffnen der App wird nach dem Passwort gefragt; auf die Probeausgabe wird nicht hingewiesen; diese Probeausgabe enthält trotz langem Inhaltsverzeichnis 5 magere Seiten, was den Eindruck erweckt, sie wäre nicht vollständig übertragen worden; die Reaktionsgeschwindigkeit ist lähmend; die Web-Homepage kann geöffnet werden &#8211; doch weder Videos noch externe Links noch der Klick auf Anzeigen ist möglich.</p>
<p>Und als absoluten Tiefpunkt darf der Preis gewertet werden: Eine Ausgabe des digitalen Handelsblatts kostet 2,39 Euro &#8211; 29 Cent mehr als die gedruckte Ausgabe. Natürlich sollen Abonnenten des eigentlichen E-Papers oder der gedruckten Zeitung ebenfalls zahlen.</p>
<p>Ein digitales Produkt, das mehr kostet als sein physisches Gegenstück bei absolut gleicher Leistung &#8211; das ist ökonomischer Unsinn. Einst war das &#8220;Handelsblatt&#8221; die Stimme der ökonmischen Vernunft. Wenn dies ihre Stimme ist, klingt sie wie ein Eunuche im Fieberwahn.</p>
<p>Das gilt ebenso für den &#8220;Spiegel&#8221;, der auch nicht mehr zustande gebracht hat als einen E-Reader, immerhin einen höher entwickelten, der mit der neuesten Ausgabe eine Volltextsuche enthält. Weiterhin aber ist der digitale &#8220;Spiegel&#8221; optisch unappetitlicher als der gedruckte &#8211; und auch das kann nicht sein. &#8220;<a href="http://www.fontblog.de/der-spiegel-auf-dem-ipad-grafische-schlachtplatte" target="_blank">Grafische Schlachtplatte&#8221; schrieb das Fontblog sehr schön.</a></p>
<p>Höchst unterhaltsam ist es dann, die Bewertungen bei Itunes zu verfolgen. Sie starten grundsätzlich positiv. Nach einiger Zeit kommen dann die negativen, die gekontert werden mit positiven, die fast immer darauf hinweisen, man könne die negativen Kritiken nicht verstehen. Tatsächlich findet hier wohl Astroturfing der Verlage oder der Dienstleister statt. Man will ein gutes Startranking und fälscht Kritiken, dann müssen die negativen ausgeglichen werden. Eine Maßnahme, die absehbar nur eine gewisse Zeit funktionieren kann: Denn je häufiger eine App heruntergeladen wird, desto mehr Konter-Kritiken sind nötig.</p>
<p>Die Innovationen kommen derweil von anderen.<a href="http://www.29gps.com/" target="_blank"> 29GPS</a> produziert Ipad-Magazine von anrührender Schönheit. &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/us/app/volkswagen-das/id374890289?mt=8" target="_blank">DAS.&#8221; aus dem Hause Volkswagen</a> ist zwar inspriertes Corporate Publishing. Und in Sachen Nachrichten ist <a href="http://www.flipboard.com/" target="_blank">Flipboard</a> die wohl spannendste Innovation: Die Nachrichtenauswahl erledigen meine Twitter- und Facebook-Kontakte. Die von ihnen weitergereichten Links werden in Form von Web-Seiten-Anrissen geöffnet. Dazu gibt es noch einen redaktionellen Teil. Flipboard ist für mich unverzichtbarer Teil meiner Informationsversorgung geworden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="306" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" src="http://www.youtube.com/v/v2vpvEDS00o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein deutscher Verlag hätte Flipboard wohl nie umgesetzt. Denn dann hätte der Leser ja fremde Inhalte zu sehen bekommen. Und das ist noch immer das Allerallerallerschlimmste, was passieren könnte. Die Verantwortlichen handeln wie schon im Web nach der Maxime: Mein Leser gehört mir. Ein Konzept, das spätestens in dem Moment überdenkenswert erschien, da eine substanzielle Zahl von Menschen durch die Straßen spazierte mit dem Hinweis &#8220;Wir sind das Volk&#8221;.</p>
<p>Denn auch wenn das mancher Verlagsmananger glauben &#8211; und vor allem hoffen &#8211; mag: Das Ipad ist kein abgeschlossener Inhalte-Raum. Es ist so isoliert, wie man es isolieren will. Natürlich lassen sich auch hier Browser-Fenster öffnen, Artikel Twitter oder Facebook verlinken und Diskussionen anstoßen. All das geht &#8211; wenn man es will. Doch die Verlage wollen nicht. Noch immer glauben sie, der Nutzer ließe sich auf ihre Angebote zwingen weil&#8230; na, es ihre Angebote sind. Derzeit gibt es nicht nur keinen Hoffnungsschimmer auf eine Wende, es gibt nicht mal ein rationales Anzeichen dafür. Sie mögen sich weder den Wünschen der Nutzer beugen, noch die Möglichkeiten der Technik erkunden &#8211; und außerdem sollen weiter ihre alten Regeln gelten.</p>
<p>Auch damals im Pausenhof kamen vereinzelt jene, die etwas verändern wollten. Manchmal beugten sie sich scheinbar der Mehrheit und spielten eine kurze Zeit mit. Irgendwann riefen sie dann aus, dass nun eine etwas anderes als das ausgemachte gelte. Das nervte. Und machte das Spiel kaputt. Man vertrieb sie, mit Worten, dann mit Remplern und der Androhung von Handgreiflichkeiten.</p>
<p>Dann verließen sie jene Ecke mit dem glatten Boden. Allein.</p>
<p><object id="helpedia" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="350" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="contenturl=http://www.helpedia.de/widget/spenden-aktionen/a9313472-a935-11df-85f7-002421b43003.xml?orga_id=d381c11e-3a1a-11de-ba35-001d923935cc&amp;orga_name=Aktion Deutschland Hilft" /><param name="src" value="http://www.helpedia.de/widget/activities/helpedia.swf" /><param name="name" value="helpedia" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed id="helpedia" type="application/x-shockwave-flash" width="350" height="250" src="http://www.helpedia.de/widget/activities/helpedia.swf" wmode="transparent" name="helpedia" flashvars="contenturl=http://www.helpedia.de/widget/spenden-aktionen/a9313472-a935-11df-85f7-002421b43003.xml?orga_id=d381c11e-3a1a-11de-ba35-001d923935cc&amp;orga_name=Aktion Deutschland Hilft"></embed></object></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dragon Dictation: Lies, was ich sage</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/08/dragon-dictation-lies-was-ich-sage/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[OK, eigentlich sollte hier der Text so stehen. Aber dan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OK, eigentlich sollte hier der Text so stehen. Aber dann hätte mancher Leser bei mir an fortgeschrittenen Wahnsinn, Alkoholismus oder Liebe zu anderen bewusstseinsverändernden Substanzen geglaubt. Also doch eine Erklärung: Der folgende Text wurde mit der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/dragon-dictation/id341446764?mt=8" target="_blank">Iphone-App von Dragon Dictation</a> gesprochen und nicht nachredigiert.</p>
<p><em>&#8220;Wenn sie in diesem Textrecht schreib-oder Grammatikfehler finden, dann stecken Sie sich diese an den Hut. Wenn dieser Text wurde nicht geschrieben, er wurde diktiert  mit der iPhone@von Dragon Big Tischen. Das Thema Spracherkennung und Sprachsteuerung ist für mich eines der spannendsten in der digitalen Welt. Vor einigen Jahren haben wir noch schlechte Witze gemacht über die Servicehotline ist Ihr uns nicht verstanden. Heute machen wir das nicht mehr, wenn Sie verstehen uns. Absatz in den USA bietet Fahrt bereits heute eine Sprachsteuerung im Auto. Der Fahrer kann die Navigation über seine Sprache steuern, sich E-Mails vorlesen lassen, Twitter Nachrichten aussprechen. Absatz das Thema Sprachsteuerung und Spracherkennung wird in unserem Alltag immer wichtiger werden, davon bin ich überzeugt. Welchen Weg das gehen wird? Keine Ahnung. Aber ich bin mir sicher, wir werden ein Auge darauf haben müssen.&#8221;<span id="more-615"></span><br />
</em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4470" title="dragon1" src="http://www.indiskretionehrensache.de/wp-content/uploads/dragon1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Das klingt teils krude &#8211; teils aber auch nicht so übel. Über die App kann der Nutzer auch direkt Tweets absenden oder Facebook-Statusmeldungen einsprechen. Und natürlich könnend diese vor dem Abschicken noch redigiert werden. Das ist als Gesamtpaket derzeit noch etwas umständlich &#8211; aber es zeigt, wohin die Reise geht. Das Thema Spracherkennung und -steuerung ist eines der für mich Spannendsten in der digitalen Welt.</p>
<p>Hier das sehr aalglatte Werbevideo:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3530&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=3530&amp;autoPl=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was für ne App, dieses Whats App</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/07/whatsapp/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[Da war mein iPhone und da war eine Freundin und die sag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war mein iPhone und da war eine Freundin und die sagte sofort &#8220;Du brauchst Ping!&#8221;, ein Chatprogramm fürs iPhone.</p>
<p>Nein, das brauche ich sicherlich nicht.</p>
<p>Bis zu meinem Geburtstag, als man mir Whats App über den iTunes-Store schenkte.<span id="more-601"></span></p>
<p>Na gut, mal runterladen. Whats App ist das Alternativprogramm zu Ping. Mit diesen Programmen kann man kostenlos unter den Nutzern Nachrichten verschicken. Man braucht es nicht unbedingt. Aber man braucht auch nicht unbedingt einen schönen, großen Garten, ein schnelles Auto oder zwei Paar schwarze Schuhe. Heißt: die App ist super!</p>
<p><a href="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/07/whats-app-logo.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-603" title="whats app logo" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/07/whats-app-logo.jpeg" alt="" width="115" height="115" /></a>Man kann nicht nur mit anderen iPhone- oder Blackberry-Usern, die diese App heruntergeladen haben, kurz mal was schnacken, man kann außerdem auch Bilder senden, Videos, Sprachaufnahmen, Kontakte und, besonders super, Standorte. Mein Hamburger Mitbewohner und ich haben zu unserer WhatsApp-Anfangsphase einen Abend im Wechsel nur unsere Standorte hin- und hergeschickt, um uns in der Mitte zu treffen, anstatt einen festen Ort abzusprechen. Ja, manchmal bin ich mit sehr einfachen Mitteln zu begeistern.</p>
<p>Aber auch sonst ist es ganz nützlich, wenn man einfach so den Standort verschicken kann. Drückt der Empfänger auf die Karte, öffnet sich automatisch GoogleMaps, Zielführung und Co. sind wohl allgemein bekannt.</p>
<p><a href="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/07/whats-app1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-604" title="whats app1" src="http://www.mind-the-app.de/wp-content/uploads/2010/07/whats-app1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Bei meinem iPhone 2G (yeah, Old School!) funktioniert die Push-Funktion leider nicht so wie man es sich wünschen würde &#8211; gar nicht -, aber bei allen anderen gibt es, soweit ich weiß, keine Probleme. Dass heißt, sobald sie &#8220;angewhatsappt&#8221; werden, leuchtet die Nachricht wie eine SMS bei ihnen auf. Zwar dachte ich anfangs, dass man sich auch einfach eine Email schicken könnte anstatt da rumzuchatten, aber es ist doch wirklich was anderes. Und 79 Cent sind auch nicht die Welt.</p>
<p><a href="http://felisworld.wordpress.com/" target="_blank"><em>Mind the App-Gastautorin Felicitas Hackmann blogt unter Felis Wor(l)d. </em></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz schön praktisch: Call a Bike</title>
		<link>http://www.mind-the-app.de/2010/06/ganz-schon-praktisch-call-a-bike/</link>
		<comments>http://www.mind-the-app.de/2010/06/ganz-schon-praktisch-call-a-bike/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Bluhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[MindTheReview]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommer in Berlin. 25 Grad, der Plan: Frühstücken auf  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer in Berlin. 25 Grad, der Plan: Frühstücken auf der Kollwitzstraße. Und wer den Sommer in Berlin kennt, weiß, dass dies die Zeit ist, in dem man die U-Bahnen wegen der fehlenden Klimatisierung doch lieber meiden sollte. Warum also nicht einfach ein Fahrrad leihen? Natürlich gibt es dafür eine iPhone-App. </p>
<p><span id="more-587"></span></p>
<p>Schon seit einigen Jahren verleiht die Deutsche Bahn Fahrräder. Der Service nennt sich „Call a Bike“ – je nach Bahncard gibt es Extra-Pauschaltarife und wer keine Pauschale entrichten will, kann sein Fahrrad auch pro Entleihvorgang bezahlen. Dafür muss man ein freies Fahrad finden, eine Telefonnummer anrufen, um einen Freischaltcode zu bekommen, diesen dann eingeben und schon kann die Fahrradtour losgehen. </p>
<p>Die iPhone-App macht das Fahrradleihen nun noch ein bisschen einfacher. Wer die App startet, bekommt erst einmal die freien Fahrräder in der Umgebung angezeigt. Voreingestellt sind 1000 Meter im Umkreis – in Berlins Mitte genügt das, um eine Handvoll freie Fahrräder aufzuspüren. Hat man dann auch wirklich eins gefunden – offenbar verstecken viele Nutzer die Fahrräder in den Hinterhöfen, weil bis ich mein Fahrrad wirklich gefunden habe, habe ich an drei Stellen vergeblich nach einem gesucht – kann man das Fahrrad per Klick entleihen . Der Freischaltcode erscheint, das Schloss öffnet sich und los kann es gehen. </p>
<p>Auch die Rückgabe ist super – einfach wieder aus dem Fahrrad auschecken, wieder erscheint ein Code, eingeben, fertig. Knapp sechs Stunden kosten neun Euro – das ist ok.</p>
<p>Eine Warnung muss ich aber doch loswerden: Die App ist nichts für Leute, die noch nie in ihrem Leben ein Fahrrad bei „Call a Bike“ ausgeliehen haben. Denn ein Newcomer verbringt vor Start die meiste Zeit damit, an dem Fahrrad die kleine Tastatur zu finden, in die man die Freischaltnummer eingeben kann. Mir blieb nichts anderes übrig, als dann doch die Nummer auf dem Fahrrad zu wählen und mich von der Dame an der Hotline navigieren zu lassen.</p>
<p><strong>Call a Bike im iTunes-Store: kostenlos<br />
</strong></p>
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