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Das ganze Leben ist ein Spiel – und wir sind nur die Kandidaten

Zu den beliebtesten Nutzwert-Anwendungen für das Iphone gehören To-do-Listen. Sie sollen einen daran erinnern, dass man etwas bestimmtes noch zu erledigen hat.

Ich persönlich habe keine dieser Anwendungen installiert. Denn ein viel größeres Problem als das Vergessen von Dingen, die noch erledigt werden müssen, ist für mich das Vergessen des Eintragens von Dingen, die noch erledigt werden müssen in den Diensten, die mich daran erinnern sollen, dass ich diese Dinge noch erledigen muss.

Nun könnte sich das ändern. Denn eine demnächst erscheinende App verspricht aus To-do-Listen ein Spiel zu machen, das ganze Leben, vor allem die lästigen Pflichten, in einen Comic-Spaß zu verwandeln: Epic Win heißt das ganze und ist bisher – leider – nur als Youtube-Video zu besichtigen:

Leider wird es wohl noch einen Monat dauern, bis die App erscheint. So zumindest versprach es Epic Win per Twitter.

Kämmt euch – die Recognizr-App kommt

Kämmt euch – die Recognizr-App kommt

Es war nur eine Frage der Zeit, bis es jemand wirklich macht: Personenerkennung mit dem Handy! Dass dies technisch möglich ist, das ist ein offenes Geheimnis. Doch nicht nur im Datenschutz-Deutschland dürfte diese App auf wenig Gegenliebe stoßen: Die Recognizr-App aus dem schwedischen Hause The Astonishing Tribe. Das Prinzip: Filmen, Social-Network aussuchen und Kontaktdaten angezeigt bekommen. Mind the App zeigt euch die Video-Demo! Read more…

Das Aus für die Bild-Iphone-App?

Das Aus für die Bild-Iphone-App?

Platz 17. Nach all der Zeit. Beachtlich. Noch immer rangiert auf diesem Rang die Iphone-App der “Bild”. Für viel Wirbel hat sich gemeinsam mit ihrer Schwester aus dem Hause “Welt” gesorgt. Weil sie einerseits recht häufig abstürzten in der Anfangsphase, andererseits durchaus kreative Ideen vorzeigten und vor allem das Zeitalter des Paid Content einläuten sollen. 79 Cent kosten die Progrämmchen, bald aber soll es monatliche Abo-Gebühren geben. Ein paar Wochen maximal wird es noch dauern.

Nur: Es könnte sein, dass die “Bild”-App dann gar nicht mehr im Itunes-Store zu finden sein wird. Read more…

Google Nexus One kommt in Deutschland mit Vodafone

Wenn im Frühjahr 2010 das Googel Nexus One nach Deutschland kommt, dann wird Vodafone der Partner sein. Das hat Google-Sprecher Stefan Keuchel im Mind-the-App-Video gesagt. Geplant ist eine einheitliche Einführung in Europa und das Smartphone gibt es dann in zwei Varianten: Eine teurere freie Version (rechnet man den US-Preis in Euro um, müßte der Preis bei rund 370 Euro liegen) und eine günstigere Version mit Vodafone-Vertrag. Damit verschärft Vodafone kurzfristig die Konkurrenz mit der Telekom, die derzeit noch exklusiv das Iphone in Deutschland vertreibt. Der exklusive Vertrieb, so erwarten es Branchenkenner, könnte aber schon bald Geschichte sein. Dann könnten auch Vodafone, O2 und Co. das Iphone in Deutschland für ihre Kunden anbieten.

Zahl des Tages: 60.000 Android-Geräte. Täglich!

Zahl des Tages: 60.000 Android-Geräte. Täglich!

Google und seine Partner liefern täglich 60.000 Android-Geräte aus! Das hat Google-CEO Eric Schmidt jetzt auf dem Mobile World Congress bekannt gegeben, der noch bis morgen in Barcelona stattfindet. Pro Jahr handelt es sich also um 21 Millionen Geräte, sodass Google hinter Nokia, RIM (Blackberry) und Apple liegt.

Schmidt nutzte die Konferenz um deutlich zu machen, welchen Stellenwert das Smartphone an sich für Google in der Zukunft haben wird: “Das Handy ist nicht mehr nur ein Handy. Es ist dein zweites Ich! (…) Die neue Regel lautet ‘mobile first in everything’.”

5 neue Fakten für Android-Nutzer

5 neue Fakten für Android-Nutzer

Herzlich Willkommen zur Android-Woche bei Mind the App! In dieser Woche werfen wir einen schärferen Blick auf das Betriebssystem für Smartphones, Mobiltelefone und Netbooks, das von der Open Handset Alliance unter Federführung von Google entwickelt wird. Denn, wer denkt, dass nur das iPhone die Schlagzeilen beherrscht, liegt falsch – das beweisen diese fünf frischen Fakten für Android-Nutzer: Read more…

“Sleep Cycle”-App ist “Quatsch”

Spiegel Online hat das getan, was schon längst jemand hätte tun sollen: von Wissenschaftlern untersuchen lassen, ob diese unheimlich populäre Sleep-Cycle-iPhone-App (“Mind the App”-Test hier) wirklich messen kann, wie gut der Nutzer schläft. Für den Test hat Spiegel Online einen Mann in ein Schlaflabor geschickt, um dort seinen Schlaf für eine Nacht auswerten zu lassen.

Das (für die App) erschütternde Ergebnis:

“Laut dem Diagramm der iPhone-App befand sich der Patient zwischen 23.00 und 5.00 Uhr im Tiefschlaf – unterbrochen von zwei kurzen Traumschlafphasen gegen 2.15 Uhr und gegen 4.00 Uhr. Die Messungen von Hirnströmen, Augenbewegungen und Muskelkontraktionen im Schlaflabor ergeben jedoch ein ganz anderes Bild. Der Mann befand sich demnach überwiegend im Leichtschlaf, kurze Tiefschlafphasen gab es zwischen 1.15 und 1.30 Uhr sowie zwischen 3.15 und 3.30 Uhr. Traumschlafphasen waren um 2.30 Uhr und gegen 5.00 Uhr.

Woher aber kommen die beiden Ausschläge in Sleep-Cycle-Diagramm? Ursache ist offenbar, dass sich der Patient genau zu diesen beiden Zeitpunkten gedreht hat, wie die per Infrarotkamera aufgenommenen Bilder belegen. Fazit der Ärztin Iwansky: ‘Schlafphasen kann das Programm nicht erkennen.’ Das versprochene sanfte Aufwecken sei damit kaum möglich.

Friedhard Raschke von der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin hält die Schlafkurven des Programms für ‘Quatsch’. ‘Das kann auf keinen Fall funktionieren’, sagt er.”

Den kompletten Spiegel-Online-Artikel gibt’s hier zu lesen.

iPhone-Besitzer nutzen nur 5 bis 10 Apps

Erstaunlich. Während ich auf meinem iPhone mittlerweile die fünfte Bildschirmseite mit Apps befülle (Four to go), ist der Durchschnitts-iPhone-Besitzer gerade mal auf der zweiten Seite angelangt. Der Grund: Im Schnitt haben sich iPhone-Besitzer zwischen fünf und zehn Applikationen heruntergeladen. Das schreibt die New York Times und beruft sich auf eine Studie von Flurry, einem Unternehmen, das mobile Trends untersucht. Der Durchschnittsverbraucher sieht von dem Gesamtangebot von ungefähr 140.000 Programmen also gerade einmal ein Prozent und konzentriert sich dabei auch noch nur auf die erfolgreichsten.

Die NYT zitiert eine weitere Studie, diesmal vom Vermarktungsnetzwerk Admob aus dem Juli 2009, in der untersucht wurde, wie die Besitzer auf neue Applikationen stoßen. Die meisten finden ihre Apps, in dem durch den App Store surfen. Sie wählen dabei vor allem die beliebtesten aus. Wenn es also eine App mal geschafft hat, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch weiterhin Erfolg bei den Kunden hat.

Es ist ein iPad – die fünf besten Videos!

Es ist ein iPad – die fünf besten Videos!

“Es wird ein iPad zu uns hinabsteigen!” – diese Botschaft tragen seit Steve Jobs Produktpräsentation am gestrigen Abend die Apple-Jünger durchs World Wide Web. Eins ist klar: Die App-Landschaft wird die neue schwarze Scheibe gehörig umkrempeln, denn alle iPhone-Apps laufen direkt auf dem iPad*. Mind the App präsentiert die besten Videos, die wenige Stunden nach der Vorstellung im Netz stehen.

(* okay, einige Hersteller, wie die von Spielen, werden ihre App hochauflösender anbieten wollen)

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