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Google Android Poker Apps (außerredaktioneller Post)

Google Android Poker Apps (außerredaktioneller Post)

Wer im Store von Google (Play Store) nach einer Poker-App sucht, wird als Ergebnis mehrere Seiten präsentiert bekommen. Viele davon sind kostenlos und andere wiederum können nur gegen ein paar Cent oder Euro heruntergeladen werden. Auf Wunsch lassen sich natürlich die Apps ordnen, sodass der Nutzer zum Beispiel nur die kostenlosen Varianten angezeigt bekommt. Das Ergebnis dieser Suche beinhaltet überwiegend Spiele, die das Pokern auf dem Smartphone ermöglichen. Je nachdem um welche App es sich handelt, fällt die Grafik und Steuerung unterschiedlich aus.

Eine sehr angesagte Applikation (App) unter den Ergebnissen stellt das Programm World Series of Poker von Electronic Arts dar, welches kostenlos heruntergeladen werden kann. Die Größe beträgt dabei 19 MB, sodass der Download am besten über eine WLAN-Verbindung erfolgen sollte. Die Bewertung der User fällt mit vier von fünf Sternen relativ hoch aus, wobei die Beliebtheit aber auch noch von den Downloadzahlen bestätigt wird. Damit die App überhaupt heruntergeladen werden kann, muss auf dem Smartphone die Android-Version 2.2 oder höher installiert sein. Das Programm an sich ist grafisch und im Gameplay Electronic Arts-typisch sehr professionell, sodass Poker-Fans mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen werden. Der Titel ist gleichnamig mit den weltweit wichtigsten Pokerturnieren auf hohem Niveau, der World Series of Poker. Gespielt wird online gegen andere Spieler. Neben der Variante Texas Hold’em kann man auch Omaha Poker spielen, was bei Weitem nicht bei allen Apps der Fall ist und für Abwechslung sorgt. Ebenfalls ein Plus ist, dass alles ohne Kosten spielbar ist. Buy-In gibt es hier nicht. Für die Anmeldung wird derzeit leider noch ein Facebook-Account benötigt, was von einigen Usern zu Recht bemängelt wird. Daher hat der Hersteller angekündigt, dass sich dies in Zukunft durch einen Gästemodus ändern soll.

Eine kostenpflichtige Poker-App aus dem Store trägt den Namen „Texas Hold’em Poker 2“, welche für einen Preis von 2,39 Euro gekauft werden kann. Dabei muss anschließend eine 13 MB große Datei heruntergeladen werden, die im nächsten Schritt schnell und unkompliziert am Gerät installiert wird. Das erforderliche Android-Betriebssystem liegt hier bei der Version 1.5, sodass auch ältere Smartphones in den Genuss dieser App kommen können. Grafik und Gameplay wirken hier ebenfalls hochwertig. Das Spiel in einem sympathischen Comic-Stil ist dank seiner Tipps und des Training-Modus auch für Pokeranfänger geeignet. Wie bei dem vorher beschriebenen World Series of Poker bietet auch diese App die Möglichkeit, neben Texas Hold’em auch Omaha Poker zu spielen, was laut Pokerspezialisten für Anfänger auch leichter zu erlernen sein soll.

Als dritte Variante der Spielmöglichkeiten auf Androidbasis gibt es die kostenlose Software der großen Onlinecasino-Anbieter wie z.B. die PokerStars Mobile Poker-App. Gedacht ist diese nur für Profis, die ohnehin schon einen Account beim Anbieter besitzen und gerne auch unterwegs ihr Können beim Einsatz von Echtgeld beweisen möchten. Die Anwendung ist sehr professionell, wird jedoch wahrscheinlich keine große Beliebtheit erreichen, da Profis auch neben der eigentlichen Anwendung noch Analyseprogramme und ähnliche Tools nutzen, die es noch nicht alle für Smartphones gibt.

Abschließend kann man also sagen, dass sich sowohl kostenlos als auch für kleines Geld für egal welche Ansprüche auch immer eine Menge unterhaltsamer Poker-Apps zum Download finden. Dem Kartenspiel für Zwischendurch steht also nichts mehr im Wege.

Ipad- und Iphone-Apps deutscher Verlage

In jeder großen Pause rannten wir in meiner Schulzeit nach unten an eine Gebäudeecke des Gymnasium Canisianum in Lüdinghausen. Dieser überdachte Bereich von vielleicht acht mal 10 Metern mit seinem glatten Steinboden diente uns als Kick-Platz. Wir spielten Fußball, zwei tragende Mauerteile waren die Tore.

Eigentlich ganz einfach. Aber geht es um Regeln, nehmen es Kinder ja oft sehr genau. So musste entschieden werden, was als Ball herhielt: Die eckige, kleine Saftbox? Die schnellere aber weniger berechenbare Plastikflasche der Marke Dreh&Trink? Oder doch ein Tennisball, der für diesen Boden und die kleine Spielfläche viel zu rasant war? Das war der Anfang, zahlreiche andere Dinge waren auch wichtig, zum Beispiel ob der letzte Mann eines Teams automatisch Torwart war oder wie hoch das Tor sein sollte.

Regeln und eingeschliffene Gebräuche können wichtig sein, will man gemeinsam etwas erreichen – und sei es, Spaß zu haben. Manchmal muss man sich dann auch beugen: Wer nicht nach den Regeln kicken wollte, die von der Mehrzahl der Spieler favorisiert wurde, konnte sich eine andere Beschäftigung suchen. (Foto: Shutterstock)

Womit wir bei Deutschlands Medienhäusern wären.

Die wollen zwar im Internet mitspielen – aber keine anderen Regeln als die ihren gelten lassen. Das ist nicht neu: Allein schon das Setzen eines Links auf ein anderes Nachrichtenangebot ist seit Anbeginn des World Wide Web zuviel verlangt – obwohl es den Qualitätsjournalismus fördern würde. Man könnte nun zu der Idee gelangen, 12 Jahre nachdem das Netz seinen Durchbruch im Massenmarkt erlebte, hätten langsam Denkprozesse eingesetzt, die diese Haltung verändern könnten. Aus ausprobiert würden sie beim neuen Hoffnungsträger der Verlage – dem Ipad.

Zu dieser Idee könnte man gelangen – und stellte fest, dass jenes grassierende Mismanagement in Zeitungs- und Zeitschriftenhäusern dem wieder einmal im Wege steht. Denn was germanische Medienunternehmen drei Jahre nach dem Start des Iphone (sind es wirklich erst drei Jahre – wow) erschaffen haben, war dürftig, ist dürftig, bleibt dürftig. Schlimmer noch die Ipad-Apps: Sie sind größtenteils katastrophal schlecht. Read more…

Kein Fisch im Kopf – dank Babelshot

Kein Fisch im Kopf – dank Babelshot

Die Vorstellung, sich eine Sprotte in den Gehörgang zu schieben ist für die meisten Menschen von unterdurchschnittlicher Attraktivität. Also, zumindest war sie es, bis der zu früh verstorbene Douglas Adams seine großartige Science-Fiction-Parodie “Per Anhalter durch die Galaxis” veröffentlichte.

Dort nämlich taucht der Babelfisch auf. Oder besser: unter – im Gehörgang. Dort übersetzt er dann jede beliebige Sprache. Und ist der Beweis dafür, dass Gott nicht mehr existiert. Details dazu hier:

Niemals wurde, glaube ich, geklärt, was passiert, wenn der Besitzer des Ohres ein Jucken verspürt und dieses reflexartig beseitigen möchte… Aber lassen wir die Gedanken an Meeresfrüchtepüree.

Dieser Babelfisch stand namenstechnisch offensichtlich Pate für eine Iphone-App: Babelshot. Dabei geht es nicht, wie Sie vielleicht denken könnten, um das Trinken von Fischen in Schnappsgläsern, sondern um das Übersetzen via Kamera. Read more…

Jeff Jarvis’ Liebling-Android-App: Seesmic

Auf der DLD-Conference in München haben wir den Jeff Jarvis, Medienprofessor und Buchautor von “What would Google do”, gefragt, wie er das Nexus One so findet und welche App er besonders gerne nutzt.

Danke an Kim Klein

Danke an Kim Klein

Seit einiger Zeit hängt über diesem noch so jungen Blog ein Logo. Die wunderschöne Idee, unseren Namen zu verbinden mit den Grenzen der Londoner U-Bahnsteige hatte die Designerin Kim Klein, die für die Düsseldorfer Werbeagentur Niehaus III arbeitet. Von Kim stammen unter anderem auch das Logo von Indiskretion Ehrensache und der Kneipe “Waschbütt“.

Herzlichen Dank, Kim – das sieht super aus!!!

Mind the App, wtf?

Mind the App, wtf?

Hallo Welt – herzlich willkommen zu dem neuen Blog Mind the App, ein Blog, dass sich mit einem Thema beschäftigt, worüber wir im Freundes- und Kollegenkreis in den letzten Wochen so oft diskutierten, dass wir uns dachten: Zu diesem Thema muss ein Blog her!

Um es kurz zu machen: Das Iphone verändert unser Leben. Weil es nie einfacher war, so viele Dinge mit dem Handy zu erledigen. Weil wir mit Hilfe dieses Telefons neue Möglichkeiten der Kommunikation, Interaktion und Information kennengelernt haben und ständig kennenlernen. Allein in Apples App-Store gibt es hunderttausende kleine Applikationen. Spiele, Twitter-Tools, Geolocation-Zeugs – manche davon sind nützlich, andere schrecklich unnützlich, aber unheimlich erheiternd. In Mind the App wollen wir viele dieser Applikationen vorstellen und sicherlich auch bewerten.  Weil wir glauben, dass unser Spieltrieb auch für andere nützlich sein kann.

Viel Spaß – abonniert unseren RSS- und Twitter-Feed, schreibt uns Kommentare – wir freuen uns auf eine spannende Diskussion über die neue schöne, erschreckende, abenteuerliche Welt der Apps!

Franziska, Jens, Thomas, Daniel