Dragon Dictation: Lies, was ich sage

OK, eigentlich sollte hier der Text so stehen. Aber dann hätte mancher Leser bei mir an fortgeschrittenen Wahnsinn, Alkoholismus oder Liebe zu anderen bewusstseinsverändernden Substanzen geglaubt. Also doch eine Erklärung: Der folgende Text wurde mit der Iphone-App von Dragon Dictation gesprochen und nicht nachredigiert.

“Wenn sie in diesem Textrecht schreib-oder Grammatikfehler finden, dann stecken Sie sich diese an den Hut. Wenn dieser Text wurde nicht geschrieben, er wurde diktiert – mit der iPhone@von Dragon Big Tischen. Das Thema Spracherkennung und Sprachsteuerung ist für mich eines der spannendsten in der digitalen Welt. Vor einigen Jahren haben wir noch schlechte Witze gemacht über die Servicehotline ist Ihr uns nicht verstanden. Heute machen wir das nicht mehr, wenn Sie verstehen uns. Absatz in den USA bietet Fahrt bereits heute eine Sprachsteuerung im Auto. Der Fahrer kann die Navigation über seine Sprache steuern, sich E-Mails vorlesen lassen, Twitter Nachrichten aussprechen. Absatz das Thema Sprachsteuerung und Spracherkennung wird in unserem Alltag immer wichtiger werden, davon bin ich überzeugt. Welchen Weg das gehen wird? Keine Ahnung. Aber ich bin mir sicher, wir werden ein Auge darauf haben müssen.”

Das klingt teils krude – teils aber auch nicht so übel. Über die App kann der Nutzer auch direkt Tweets absenden oder Facebook-Statusmeldungen einsprechen. Und natürlich könnend diese vor dem Abschicken noch redigiert werden. Das ist als Gesamtpaket derzeit noch etwas umständlich – aber es zeigt, wohin die Reise geht. Das Thema Spracherkennung und -steuerung ist eines der für mich Spannendsten in der digitalen Welt.

Hier das sehr aalglatte Werbevideo:

One Response to “Dragon Dictation: Lies, was ich sage”

  1. teils aber auch nicht so übel. Über die App kann der Nutzer auch direkt Tweets absenden oder Facebook-Statusmeldungen einsprechen. Und natürlich könnend diese vor dem Abschicken noch redigiert werden.