Scan2pdf: Mein Name ist Iphone, James Iphone

Das waren noch Zeiten, als James Bond oder ein anderer Geheimagent Ihres Vertrauens, sich mit einer winzigen Ritschratschklick-Kamera in das Reich des Bösen schlich um dort Dokumente zu fotografieren. Die Fotos mussten dann entwickelt werden, bevor sie Miss Moneypenny abtippen konnte.

Heute würde James einfach sein Iphone nehmen (schütteln, nicht rühren) – wenn nicht Sony seine Filme in Sachen Hightech finanziell unterstützen würde. Dann tippte er kurz auf eine App namens Scan2PDF. Diese öffnet die Kamera des Handys. Ist der Ton ausgeschaltet? Nicht, dass jenes Kameraklicken ihn verrät. Puh, alles ruhig. Also das Bild ausrichten auf jenes geheime Dokument, dass es festzuhalten gilt. Mist, es ist ein wenig dunkel. Und wir alle wissen: Sonderlich lichtstark ist die Iphone-Linse nicht.

James rückt eine Schreibtischlampe heran – besser.

Also: Scan2PDF, dann Foto – und zack – ist das Bild in ein PDF verwandelt. Das geht übrigens auch mit sämtlichen bereits auf dem Telefon vorhandenen Fotos. Direkt aus der Anwendung heraus kann die Datei weitergemailt werden – Miss Moneypenny kann schon mal tippen. Selbst eine ganze Din-A4-Seite ist hinterher problemlos erkennbar: Hier als Beispiel eine Seite aus dem von uns hochgeschätzten und zum Abo empfohlenen Magazin “t3n“.

Nur eines sollte James bedenken: Knausern ist schottisch, nicht britisch. Und Sean Connery ist längst abgelöst. Also gilt es aufzurüsten. Die Gratis-Version von Scan2PDF hinterlässt nämlich einen Stempel auf dem Bild. Wer also regelmäßig PDF benötigt, sollte lieber zur Vollzahler-Version greifen. Die allerdings ist mit 5,49 Euro doch ein wenig überteuert.

Scan2PDF gratis im Itunes-Store gibt’s hier – und die Bezahlversion hier.

  • "Knausern ist schottisch, nicht britisch."

    Wozu Dir so ziemlich jeder Schotte sagen wuerde: What a f******** load of b*********!!

    Aber immer wieder schoen zu sehen wie dieser Quatsch immer wieder aufgewaermt wird.
  • pell
    Und würde er ein gejailbreaktes verwenden?
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